Viagra Generika Fälschungen erkennen

Viagra Generika Nachahmerprodukte
und Fälschungen aus dem Internet

Viagra Generika werden nicht von den Kassen bezahlt und übernommen,soviel steht fest.

 

viagra

Folglich muss sich jeder Patient selbst darum kümmern, sein Potenzmittel zu finanzieren und zu beziehen. Für jene, die sich von dem Original Viagra nicht trennen wollen und die blaue Pille beibehalten möchten, gilt es, nach wie vor auf dem Markt zum Originalpreis fündig zu werden, denn Pfizer bietet die blaue Pille nach wie vor an.

Preise vergleichen und kalkulieren

Wer möchte, kann gerne einen online Preisvergleich starten, wenn es darum geht, die originale Pille mit den Viagra Generika gegenüberzustellen. Folglich erhält man schlaue Listen im Internet, die Hersteller, Produktnamen, Preise und weiteres vergleichen lassen. Es macht Sinn, Tabletten mit 25 mg, 50 mg und 100 mg zu vergleichen, um ein gewisses Verhältnis zu erkennen. Jede Kalkulation wird ergeben, dass ein Einkauf von Viagra Generika günstiger ausfällt, als der vom originalen Produkt Viagra. Endlich ist es für den Mann nicht mehr notwendig, für den Traum von der Männlichkeit sämtliche Ersparnisse aufzubringen, denn ab sofort muss man nicht mehr allzu tief in die Tasche greifen. Weithin ist bekannt, dass die Potenzpille mittlerweile als regelrechtes Präparat für puren Lifestyle gilt, so dass diese folglich von vielen Männern weltweit eingenommen wird. Sämtliche Nachahmerpräparate der originalen blauen Pille Viagra sind günstiger und bis jetzt wurden nach Angaben des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte 28 Zulassungen gegeben.

Kein erhöhtes Risiko

Für den Probanden bedeutet es kein größeres Risiko, wenn er Viagra Generika verwendet und nicht das originale Viagra benutzt. Vor der Zulassung wird ohnehin jedes einzelne Medikament eingehend geprüft und alle Wirkungen, sowie Substanzen müssen offiziell nachgewiesen werden, dass sie auch dem Original entsprechen. Die kopierten Pillen sehen aber anders als das Original aus und sind nicht blau. Deutschlandweit haben geschätzte 7 Millionen Männer ein Problem mit der Erektion beim Sex und leiden unter Erektionsstörungen. Trotzdem muss es nicht sein, dass der niedrige Preis alleine den nachfragt die Nachfrage auf dem Markt für Potenzpillen ankurbeln wird, denn eine gewisse Tabugrenze bleibt nach wie erhalten, wenn man Wissenschaftlern und Forschern Glauben schenkt. Immerhin sind auch die Nachahmerprodukte verschreibungspflichtig, wodurch ein Gang zum Arzt unumgänglich bleibt. Für den Mann bedeutet es eine besonders hohe Hemmschwelle, in die Praxis zu gehen, weil er Probleme mit der Erektion hat. Durchschnittlich benötigt ein Mann mit einem solchen Problem ca. drei Jahre, bis er seine Schwäche einem Arzt offen preisgibt.

Nur mit Arztbesuch und Rezept

Nach wie vor kommt es allerdings oft vor, dass sich viele Leute illegal im Netz bedienen und unseriöse Produkte bestellen. In vielen Fällen handelt es sich um ein gefälschtes Medikament und um Plagiate, die hauptsächlich aus dem asiatischen Raum stammen, bzw. aus China und Indien geliefert werden. 1 kg gefälschtes Viagra ist auf dem Schwarzmarkt ganze 90.000 Euro und sogar mehr wert - somit gilt es sogar als wertvoller als Kokain. Durch die unseriöse Vermarktung sollten Männer tunlichst darauf verzichten, ohne Arztbesuch an ein Potenzmittel zu kommen. Bei den meisten Produkten, welche im Internet unseriös bestellt werden, handelt es sich zweifellos um Fälschungen. Folglich spielt man mit seiner Gesundheit, weil diese einem sogar gefährlich werden können.